Wunderschöne Gefahr – Gefrorene Gewässer

Eisstau auf der Mulde
Eisstau auf der Mulde

Unsere Bäche, Flüsse, Teiche und Seen werden auch im Winter von Menschen besucht. Die winterlichen Gewässer bergen jedoch große Gefahren für diejenigen, die notwendige Vorsichtsmaßnahmen außer Acht lassen. Da viele Menschen dies jedoch nicht bedenken, kommt es immer wieder zu Einbrüchen in gefrorene Gewässer und oft zu schwerwiegenden Erfrierungen und manchmal sogar zum Tod der Verunglückten.

Die Eisdecke besteht aus mehreren Schichten. Die wichtigste dieser Schichten ist das Kerneis. Ursachen für verschieden dicke Eisflächen können sein: - Strömungen die Temperaturunterschiede mit sich bringen - Bodenwärme in Ufernähe oder Untiefen - Zuflüsse warme Industrieabwässer - Schilfrohr und gefallenes Laub inner halb der Eisschicht - Eislöcher und Eisrisse stellen im Besonderen eine Gefahr dar, sie überfrieren wieder schnell und können dann nicht mehr erkannt werden
Die Eisdecke besteht aus mehreren Schichten. Die wichtigste dieser Schichten ist das Kerneis.
Ursachen für verschieden dicke Eisflächen können sein:
– Strömungen die Temperaturunterschiede mit sich bringen
– Bodenwärme in Ufernähe oder Untiefen
– Zuflüsse warme Industrieabwässer
– Schilfrohr und gefallenes Laub inner halb der Eisschicht
– Eislöcher und Eisrisse stellen im Besonderen eine Gefahr dar, sie überfrieren wieder schnell und können dann nicht mehr erkannt werden Quelle: “Rettungsschwimmen”; 16. Auflage von Dr. Wolfgang Behr, 2009: Augsburg, Media Druck Logistik

Warum gefriert aber nahezu jedes Gewässer anders und wie kann man seine spezifischen Gefahren erkennen? Wie reagiert man im Falle eines Unglückes an Besten? Zuerst einmal gibt es zwei unterschiedliche Arten von Gewässern, stehende und fließende. Stehende Gewässer sind jene ohne beständigen Zu-, Ab- und Durchfluss, das sind zum Beispiel Seen, Teiche, Talsperren und Steinbrüche. Fließende Gewässer zeichnen sich durch einen stetigen Durchfluss des Wassers aus. Besitzen diese Gewässer einmal eine geschlossene Eisdecke erfreuen sie sich bei vielen Menschen großer Beliebtheit zum Schlittschuhlaufen oder Eishockeyspielen.

Ist die Eisdecke aber für die Belastung von zum Teil sehr vielen Menschen auf engem Raum nicht ausreichend, besteht eine sehr hohe Gefahr des Einbrechens und Ertrinkens. Wie tragfähig sie ist, bestimmt nicht nur deren Dicke, sondern u.a. auch die Dauer des Frostes, der Temperatur und der sich damit ergebenden Geschwindigkeit der Eisbildung. Maßgeblich für die Tragfähigkeit einer Eisdecke ist ihre Kerneisschicht. Ein Fehler der sehr häufig begangen wird ist der, dass ein mit Schnee bedeckter See nicht erkennen lässt, wie dick das Eis an bestimmten Stellen ist. Die Dicke des Eises kann von der wesentlichen Faktoren beeinflusst werden und kann trotz gleicher Dicke unterschiedliche Tragfähigkeiten besitzen.

Bei Flüssen und Bächen kann die Eisdicke, je nach Fließgeschwindigkeit vom Ufer zur Mitte hin stark variieren. Vor allem an Flusskrümmungen kommt es zu Verwirbelungen, anders bei stehenden Gewässern. Dort besteht die Gefahr am Ufer, an Zuflüssen und bei Bäumen am Ufer. Gefallene Blätter bilden beim verrotten im Wasser Kohlendioxid, was als Gasbläschen aufsteigt und bei der Eisbildung eingeschlossen werden kann und das Eis deswegen porös und weniger tragfähig macht . Besonders zu Beachten sind Löcher und Risse der Eisdecke. Diese stellen auch noch Tage später eine Gefahr dar. Sie gefrieren bei Minusgraden wieder schnell und bilden eine dünnere Eisschicht, die nur sehr schwer erkennbar ist, und können ohne Vorwarnung (ohne vorheriges Knirschen der Eisfläche oder warnende Geräusche) auftreten. Auch ein offenkundiges Loch sollte weitläufig umgangen werden, da in seiner Umgebung die Tragfähigkeit des Eises stark beeinträchtigt ist.

Wann das Eis gefriert und wie gut, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen von der Anomalie des Wasser und dem Gefrierpunkt bei 0°C. Sinkt die Wassertemperatur unter 4°C bleibt das kühlere Wasser an der Oberfläche und gefriert bei 0°C. Kommt bei diesem Vorgang Schneefall hinzu, benötigt es eine dickere Kerneisschicht als bei einem klaren gefrorenem See.

Treibeisbildung auf Flüssen
Treibeisbildung auf Flüssen Quelle:”Rettungsschwimmen”; 16. Auflage von Dr. Wolfgang Behr, 2009: Augsburg, Media Druck Logistik

Eine weitere Besonderheit die nur fließende Gewässer bieten, neben dem späteren Gefrieren, ist das Treibeis. Im stehenden Gewässer gefrieren die obersten Schichten des Wassers. Bei einem Fluss ist das aber nicht möglich. Wegen den andauernden Durchwirbelungen muss der ganze Fluss den Gefrierpunkt erreichen. In diesen Gewässern erfolgt die Eisbildung nach dem Absinken der Wassertemperatur unter -0,1°C mit der Bildung kleinster Eisnadeln. Zu Beginn klein und im weiteren Verlauf bilden sie Eiskristalle und weiter kleine Eisstücken. Diese wiederum sammeln sich zu Eisschichten an und setzen sich fest an Ufern und Buchten. Losgebrochenes Eis treibt den Fluss hinab und bildet später das Treibeis aus Eisschollen und Eisfeldern bis schließlich der Fluss gefriert.

Gerät eine Person nach dem Einbrechen zwischen diese Schollen, kann sie sich an den scharfen Kanten gefährliche Schnittverletzungen zuziehen. Ist man aber erst einmal im Eis eingebrochen, ist es das oberste Gebot, Panik zu vermeiden und ruhig zu bleiben. Denn bereits wenige Minuten nach dem Kontakt mit dem kalten Wasser, werden Glieder steif und die Schockgefahr wächst. Man muss versuchen mit sehr wenigen gezielten Bewegungen das Wasser in Richtung Ufer zu verlassen. Zu viele und hektische Bewegungen verursachen nur großen Wärmeverlust. Bei stehenden Gewässern kann es gelingen, sich auf das Eis zu schieben. Wichtig dabei ist es, Arme und Beine mit Abstand und nacheinander auf das Eis zu schieben. Wenn der Eisrand brechen sollte, kann man auch versuchen sich das zunutze zu machen und sich zum Ufer durchbrechen. Gelingt dies nicht, am Eisrand halten, nicht bewegen und nach Hilfe rufen. An fließenden Gewässern sollte man sich am Besten in Ufernähe treiben lassen, nach Hilfe rufen und unnötige Bewegungen vermeiden. Sich auf eine große Scholle retten oder in eisfreie Bereiche treiben. Zu beachten ist ebenfalls, dass bei Bewegungen ständig neues kaltes Wasser eindringt und dies den Körper schneller auskühlen lässt.

Abschließend gilt es bei der Selbstrettung zu beachten:

– Kleidung anbehalten, da sie einen Wärmeschutz bieten, wenn auch nur geringfügig. Ausnahmen sind dicke Wintermäntel und Winterschuhe.
– Überlebensdauer in kalten Gewässern, beträgt nur ca. 30 Minuten. Ist man Zeuge eines Einbruches, gibt es kurze wichtige Fragen um schnell und gezielt zu handeln.
– Nicht direkt zum Eingebrochenem hin laufen da man sonst selbst einbricht.
– Andere anweisen zum Ufer zu laufen, Notruf absetzen und vom Ufer aus einweisen
– Der Retter sollte sich anleinen lassen, damit im falle eines zweiten Einbruchs schnell reagiert werden kann
– Wenn man sich dem Verunglückten nähert, dann zum Beispiel auf einem Schlitten o.ä. Um Gewicht zu verteilen
– Bei der Rettung, ein Hilfsmittel zum festhalten geben NICHT die eigene Hand. Eingebrochene haben Totenängste und Bärenkräfte.

Bei der Rettung selbst sollte man sich stets bewusst sein, dass das bestehende Eis nicht mehr genügend Tragfähigkeit besitzt und eine Gefahr darstellt, der Eingebrochene wegen der raschen Erstarrung sich nicht lange halten kann und deswegen Eile geboten ist. Hilfsmittel können Bretter, Stangen, Leitern, Holzbänke und vergleichbares sein. Befindet sich der Unfall auf fließendem Gewässer und der Verunglückte kann sich nicht mehr halten und rutscht in die Strömung unter das Eis, tauchen sie auf keinen Fall hinterher. Auch nicht gesichert. Ist die Unfallstelle nicht sehr weit vom Ufer entfernt, genügt es eine Leine zu werfen.

Die Abbildung zeigt schematisch die richtige Fremdrettung mit Rettungshilfsmitteln. Die hintere Person liegt in sicherer Entfernung (oder steht am Ufer) und sichert mit einem Seil die vordere Person die hier, mit Hilfe einer Leiter, ihr Gewicht verteilt. Des weiteren hat sie einen Gegenstand mit, den der Verunglückte greifen kann um sich aus dem Wasser zu ziehen. Das ist der ideale Fall für eine Fremdrettung mit zwei Personen. Ist man alleine am Unfallort gilt: Erst Eigenschutz, dann Fremdrettung!". Übereifrige Handlungen nützen niemandem.
Die Abbildung zeigt schematisch die richtige Fremdrettung mit Rettungshilfsmitteln.
Die hintere Person liegt in sicherer Entfernung (oder steht am Ufer) und sichert mit einem Seil die vordere Person die hier, mit Hilfe einer Leiter, ihr Gewicht verteilt. Des weiteren hat sie einen Gegenstand mit, den der Verunglückte greifen kann um sich aus dem Wasser zu ziehen. Das ist der ideale Fall für eine Fremdrettung mit zwei Personen. Ist man alleine am Unfallort gilt: Erst Eigenschutz, dann Fremdrettung!”. Übereifrige Handlungen nützen niemandem.
Quelle: “Rettungsschwimmen”; 16. Auflage von Dr. Wolfgang Behr, 2009: Augsburg, Media Druck Logistik

Wenn der Verunglückte erfolgreich gerettet werden konnte, ist eine gute Weiterversorgung elementar wichtig. Der Gerettete kann neben der Unterkühlung auch Erfrierungen, Knochenbrüche oder weiter innere und äußere Verletzungen haben. Ihm dürfen die nassen Kleider erst ausgezogen werden, nachdem er in einem warmen Raum gebracht wurde. Seine Blutzirkulation ist auf ein Minimum beschränkt, auf den Körperkern konzentriert (Rumpf und Kopf). Er muss horizontal gelagert und in Decken gewickelt werden, auf keinen Fall aufrecht laufen oder sitzen lassen und nicht aktiv aufwärmen. Also Arme oder Beine nicht warm reiben, ggf. kommt es zum Schock, da das kältere Blut in den Körperkern gestrichen wird und so der Körper noch mehr auskühlt. Bei Durstgefühl kann man etwas warmes und gezuckertes zu trinken geben, aber keinen Alkohol.

Anderen zu Helfen ist eine moralische Pflicht und darüber hinaus aber auch vom Gesetzgeber eine Verpflichtung, die prinzipiell jeden betrifft. §323c StGB(*) besagt, dass jeder zu einer notwendigen Lebensrettung verpflichtet ist, solange keine anderen wichtigen Pflichten vernachlässigt werden müssen und es für den Retter zumutbar ist. Eine andere wichtige Pflicht ist zum Beispiel die Aufsichtspflicht von Schutzbefohlenen. Er verlangt NICHT, dass sich der Retter in Lebensgefahr zu begeben hat. Unterlassene Hilfeleistung im Rahmen des Zumutbaren und Möglichen, ahndet der Gesetzgeber stark mit Geldstrafen oder Freiheitsentzug mit bis zu einem Jahr. Geraten sie bei der Rettung selbst in Gefahr, vielleicht weil der Verunglückte sie umklammert oder in sonst einer Form einschränkt in der Rettung, dürfen Sie sich wehren. Das ist ebenfalls im Strafgesetzbuch verankert im StGB §32 Notwehr und ähnlich im BGB §227. Die Nutzung von fremden Eigentum zum Zwecke einer Hilfeleistung ist im BGB §904 Notstand verankert. Im Falle eines Schadens sind sie ebenfalls gut abgesichert, solange alles für die Rettung geschieht.

Bei den professionellen Rettungskräften haben sich besondere Rettungsmittel etabliert, dies sind Beispielsweise der Rettungsschlitten, die Eisrettungsplattform und das „Rescue Sled“. Alle beruhen auf dem Prinzip der Gewichtsverteilung. Des weiteren können die Retter während der Rettungsaktion mit diesen Geräten schnell reagieren und wissen meistens, wie sich die Eisschicht während einer Rettungsaktion verhält. Neben der Geräte sind sie mit Thermoanzügen gekleidet und halten der Kälte länger stand. Was von Vorteil ist, wenn die Eisfläche der verunglückten Person wegbricht. Sie können unverzüglich agieren und ggf. Taucher an einer Sicherungsleine in das Wasser schicken.

Nils Geldner


Kurz zusammengefasst – Gesundheitstipps des DRK

Wie helfen bei Eiseinbruch?

1. Beachten Sie unbedingt die örtlichen Warnhinweise. „Erklären Sie diese auch ihren Kindern. Auf Seen kann das Eis durch Strömungen unterschiedlich dick sein. Industrielle Zuläufe lassen die Wassertemperatur steigen. Besonders gefährlich sind Talsperren, deren Pegel sich ständig ändert. Dort bilden sich unter dem Eis Hohlräume. Auch an Fischerlöchern, Eisrissen und Einbruchstellen ist die Tragfähigkeit verringert. Ein Knistern kündigt an, wenn das Eis bricht. Verlassen Sie sofort kriechend die Eisfläche – auf dem gleichen Weg, auf dem Sie gekommen sind. Warnen Sie andere Personen, die sich auf dem Eis befinden.“

2. Schnellstmöglich Notruf (112) absetzen! „Achten Sie auf die eigene Sicherheit. Holen Sie sich weitere Unterstützung, indem Sie laut um Hilfe rufen. An vielen Gewässern werden zur Winterzeit Hilfsmittel wie Rettungsringe und -leinen zur Bergung von eingebrochenen Personen bereitgestellt. Wenn das nicht der Fall ist, reichen Sie der eingebrochenen Person vom Ufer aus einen Schal, einen Stock oder ähnliches und ziehen Sie sie aus dem Wasser. Liegt die Einbruchstelle weiter weg, sichern Sie sich mit einem Seil und „robben“ Sie am besten zur Einbruchstelle. Hilfsmittel, wie z.B. eine Leiter, können das eigene Gewicht auf dem Eis verteilen und so vor dem eigenen Einbruch schützen.“

3. Um Kreislaufprobleme zu vermeiden, unterkühlte Person langsam erwärmen: „Bringen Sie eine unterkühlte Person in einem warmen Raum. Ziehen Sie ihr vorsichtig die nasse Kleidung aus und wickeln Sie sie in eine warme Decke. Den Betroffenen möglichst wenig bewegen. Bei Bewusstlosigkeit kontrollieren Sie, ob die Person normal atmet. Ist dies der Fall, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage. Beobachten Sie immer wieder die Atmung. Bei nicht normaler Atmung bzw. Herz- Kreislaufstillstand beginnen Sie mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung (30 Mal Herzdruckmassage, 2 Mal Beatmen im Wechsel). Hören Sie erst auf, wenn der Rettungsdienst da ist und Sie dazu auffordert.“

Wie man Erfrierungen behandelt

Angesicht der anhaltenden Minustemperaturen, die für die nächsten Tage angekündigt wurden, rät DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin: „Bei extremer Kälte sollte man sich grundsätzlich nicht zu lange im Freien aufhalten, sondern möglichst immer wieder Aufwärmphasen einlegen. Bei längeren Aufenthalten im Freien kann es durchaus zu Erfrierungen kommen. Besonders gefährdet sind Körperstellen, die wenig Schutz durch Muskulatur und Gewebe haben, wie zum Beispiel Zehen, Finger, Wangen, Ohren oder auch die Nase. Erfrierungen verursachen Schmerzen. Die betroffen Glieder oder Stellen sind weißgrau. Mitunter treten blaurote Flecken auf. Später kann es auch zu Blasenbildung kommen.“ Der DRK-Bundesarzt erläutert, was dann zu tun ist:

1. Unterkühlung zuerst behandeln: Oft liegt bei den von Erfrierungen betroffenen Personen auch eine Unterkühlung vor, die zuerst behoben werden muss. Kinder sind davon schneller als Erwachsene betroffen. Zittern, blässliche Haut und blaue Lippen sind die ersten Anzeichen. Bringen Sie eine unterkühlte Person in einen normal warmen Raum und ziehen Sie nasse, kalte Kleidung aus. Hüllen Sie sie in eine Decke ein. Alkoholfreie warme – nicht heiße – Getränke mit Zucker helfen. Die Person sollte langsam und vorsichtig aufgewärmt werden, um den Kreislaufbelastungen zu schonen.

2. Erfrierung behandeln: „Eng anliegende Kleider und Schuhwerk öffnen. Lockern Sie beengende Kleidungsstücke. Bei Verdacht auf Erfrierungen die Hautstelle nur locker keimfrei abdecken. Blasen nicht öffnen. Verfärbt sich die Haut weiß, gelblich oder grau und schmerzt, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Versuchen Sie, erfrorene Körperteile durch Körperwärme erwärmen, z. B. Hände, wenn möglich, in der Achselhöhle. Nicht Rubbeln oder Reiben, erst recht nicht mit Schnee. Das kann zu noch schlimmeren Verletzungen führen. Versuchen Sie, dass die Betroffenen ihre Gliedmaßen selbst bewegen.“

3. „Ausreichend trinken ist übrigens auch bei Kältegraden wichtig. Aber weder Alkohol noch Koffein, denn diese Stoffe erschweren dem Körper, Wärme zu produzieren. Warme Getränke sind das Beste, ansonsten Wasser.“

 

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