Sachsenforst beauftragt Aufräumarbeiten mit Spezialtechnik im Klosterholz Nimbschen

Sturmschäden werden beseitigt-Vorsicht beim Betreten der Wälder

Im Auftrag des Staatsbetriebes Sachsenforst beginnt voraussichtlich am Montag, den 9. April, die Aufarbeitung des Sturmschadholzes im Klosterholz Nimbschen und am Eichberg Großbothen.

Unternehmer mit schwerer Spezialtechnik werden bei der Beseitigung der von Sturmtief “Frederike” geworfenen und gebrochenen Bäume im Einsatz sein. Die lebensgefährlichen Arbeiten bedürfen hohe Konzentration und Geschick der Maschinenführer. Die Aufarbeitung von Sturmholz ist so gefährlich, da oftmals Kronenteile an anderen Bäumen hängengeblieben sind und die Bäume nur schwer zu Fall gebracht werden können. Auch stehen die übereinandergeworfenen Bäume meist unter großer Spannung. Die Profi´s der Waldarbeit haben gelernt, solche schwierigen Schnitte ohne Gefahr zu setzen. Um eine Gefährdung der sich erholenden Waldbesucher auszuschließen wird eine zeitweilige Sperrung von Waldwegen bzw. ganzer Teilgebiete des Klosterholzes notwendig werden. Revierförster Udo Köhler hofft auf Verständnis aller Waldbesucher und bittet, Schilder und Sperreinrichtungen zu akzeptieren. So muss ein Spaziergang auf anderen Wegen fortgeführt oder zu einem anderen Zeitpunkt wiederholt werden. Die Sicherheit für Leib und Leben hat bei der Beräumung von Sturmholz oberste Priorität.

PM Staatsbetrieb Sachsenforst, Forstbezirk Leipzig

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