Ausstellung von Hans Peter Hund in der Rathausgalerie

Schwerblütige Landschaften und Stilleben der 1970er Jahre in Erdtönen bilden den melancholischen Nachhall von Werden und Vergehen in der Natur. Direkt daneben, hohe Himmel mit der Muldelandschaft inspirieren ihn zu unzähligen Aquarellen. Geprägt sind dies von niedrigen Horizontlinien und einem dramatischen Wolkentheater. Bizarre Farbenspiele und Lichterscheinungen runden die Werke ab. Die Rede ist von Hans-Peter Hund. Ihm widmete sich die vergangene Ausstellung in der Rathausgalerie.

Nils Geldner

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