Grimmaer LINKE will mehr Transparenz im Stadtrat

„Ich war schon oft bei einer Stadtratssitzung. Inhaltliche Debatten finden im öffentlichen Teil kaum statt“, monierte Christian Schaffer (21) bei der Ortsvorstandssitzung der Grimmaer LINKEN. „So ist es für die Bürger kaum nachvollziehbar„ warum welche Fraktion welche Entscheidung getroffen hat.“ Auf diese Weise vergebe man sich die Chance, für Transparenz zu sorgen und dadurch mehr Menschen für die Kommunalpolitik zu begeistern. „Unsere Stadträte werden nach der Kommunalwahl im Mai in der neuen Fraktion darauf drängen, mehr Transparenz und Mitsprachemöglichkeiten für die Bürger zu schaffen,“ kündigt Heiko Mätzold (21) an. „Andere Kommunen in der Umgebung sind deutlich weiter als Grimma. Die Stadt Brandis verfolgt mit dem Café Communale und einer online-Mitmachplattform sehr innovative Ansätze.“ Von guten Beispielen zu lernen, sei immer richtig. Die LINKE werde in dieser Richtung im Stadtrat initiativ werden. „Kommunalpolitik funktioniert nur dann gut“, so Mätzold, „wenn sie gelebte Demokratie ist, für alle durchschaubar und nachvollziehbar ist.“ Das verstehe die LINKE auch als Selbstverpflichtung. Zur Kontaktaufnahme und zum Dialog sei deshalb ab sofort die Website www.dielinke-grimmacolditz.de online.

PM – Die Linke Ortsverband Grimma/Colditz

Sag's weiter!

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*