Auffahrunfall und die Folgen

Symbolfoto (pixabay/BlaulichtreportDE)
Symbolfoto (pixabay/BlaulichtreportDE)

Ein 20-jähriger Fahrer eines Pkw VW Polo fuhr am 17.März gegen 21:15 Uhr im rechten von zwei Fahrstreifen der Autobahn 14 in Fahrtrichtung Magdeburg. Kurz nach der Raststätte „Muldental“ fuhr ein 28-jähriger Fahrer eines Mitsubishis in dem selbigen Fahrstreifen. Wie sich später herausstellte, durch eine Unaufmerksamkeit und Ablenkung dieses Fahrers, fuhr er auf den vorausfahrenden VW Polo auf. Daraufhin kam dieser nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr auf die Seitenleitplanke auf und überfuhr diese. In der weiteren Folge kollidierte der VW Polo in dem rechts angrenzenden Böschungsbereich und wurde von dort wieder zurück auf die Fahrbahn der Autobahn geschleudert, wo er auf dem rechten Fahrstreifen, auf den Rädern, zum Stillstand kam. Der 28-jährige Unfallverursacher kam auf dem Fahrstreifen ebenfalls zum Stehen. Zwei nachfolgende Fahrzeuge, ein 32-jähriger Fahrer eines Mercedes Benz und ein 24-jähriger Fahrer eines Hyundai, fuhren mit ihren Fahrzeugen durch die Trümmerteile auf der Autobahn. Dadurch wurden ihre Fahrzeuge beschädigt. Verletzt wurden diese Fahrer nicht. Sie konnten ihre Fahrzeuge anhalten. Der 20-jährige Fahrer des VW Polo wurde verletzt, durch das Rettungswesen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Die Höhe des Gesamtsachschadens steht noch aus.

Meldung der PD Leipzig

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