Fördermittelbescheid für das Amtsschösserhaus in Mutzschen

Staatssekretär Dr. Frank Pfeil ließ es sich nicht nehmen den Fördermittelbescheid für das Amtsschösserhaus in der ehemals kleinsten Stadt Sachsen in Mutzschen, heute ein Ortsteil der großen Kreisstadt Grimma, dem Bauherren selbst zu überreichen. Daneben erschien Sven Gunnar Kirmes, Landtagsabgeordneter des Wahlkreises in dem Mutzschen beheimatet ist, der Bauherr Marco Lätzsch, außerdem der erste Beigeordnete des Landrates  Gerald Lehne sowie Vertreter der Denkmalpflege.   Aber erst einmal zum Begriff des Amtsschösserhauses. Hier liegt kein Sprech- oder Schreibfehler vor. Der Amtsschösser war nichts anderes als der Steuereinnehmer und Vertreter der Obrigkeit im jeweiligen Amt. Das im Barockstiel errichtete Haus diente ab dem Ende des 19. Jahrhunderts als Wohn- und Geschäftshaus der Familie Wappler und ist in Mutzschen auch als das Wapplerhaus umgangssprachlich bekannt. Seit ca. dreißig Jahren steht dieses Haus leer und verfällt.

Rudolf Brendel

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