„Nacht der offenen Dorfkirchen“ bietet vielfältiges Programm – Muldental TV

„Nacht der offenen Dorfkirchen“ bietet vielfältiges Programm

„Ich wollte schon immer mal in eine Kirche“ – sagte sich der ein oder andere sicherlich schon einmal beim Blick auf diese beeindruckenden Bauwerke. Anlass genug bot die „Nacht der offenen Dorfkirchen“, bei der zahlreiche Gotteshäuser im Leipziger Land die Türen öffneten. Ob per Fahrrad, Auto oder zu Fuß – viele nutzten die Gelegenheit, die Kirchen der Region zu entdecken. Zum Einbruch der Dunkelheit ging es nach Mutzschen. In diesem Jahr als Stadtkirche in der „Nacht der Dorfkirchen“ erstmalig mit dabei. Denn in diesem Jahr ist so einiges anders. Und so wurde eine beeindruckende Licht und Musikperformance von Künstlern in Kooperation mit dem Künstlergut Prösitz in den Kirchhof geholt.

Astrid Sonntag

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3 Gedanken zu „„Nacht der offenen Dorfkirchen“ bietet vielfältiges Programm

  1. Hallo Frau Sonntag,
    wenn die Lichtperformance nur auf die Lichtmalerei bezogen war, ist die Bezeichnung falsch gewählt. Für was bitte waren denn sonst die 4 Scheinwerfer aufgebaut, wenn nicht ein Teil der Performance? Wenn sich alles nur auf die Projektion konzentriert hätte, hätte der „Lichttechniker“ die Lämpchen auch ausschalten können.
    ______________________________________________________________________________________________________In den ersten 10 – 15 Minuten war nicht erkennbar, was gezeichnet wurde. Ich habe einige Gäste hinter mir miteinander reden hören, dass sie sich nicht im klaren sind, was da eigentlich zu sehen sein soll. Es war alles unscharf und undefinierbar.
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    Was das Thema „Stecknadel“ zum Ende angeht. Das niemand gleich applaudiert hat, hängt damit zusammen, dass keiner wusste, ob die Vorführung zu ende ist oder nicht.
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    Man hätte ohne weiteres die Scheinwerfer in die Projektion intergrieren können. Es wurde auf der Projektionsfläche mit verschiedenen Farben gearbeitet und die Scheinwerfer hätten alles noch eindrucksvoller erscheinen lassen. Das diese Lichtmalerei dann nicht mehr erkennbar wäre, ist kompletter Unsinn. Wird Ihnen jeder Lichttechniker bestätigen können.
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    Die Reaktionen der Gäste ringsum, konnte man keineswegs als überwiegend positiv einstufen. Einige waren sogar der Meinung, dass sie froh gewesen waren, nicht noch Eintritt dafür gezahlt zu haben.
    Aber so ist es nun mal. Jeder sieht Kunst anders. Und wenn es stimmen sollte was da an Gage an die 4 Künstler gegangen ist, bin ich noch mehr enttäuscht von dem, was da geboten wurde.

    Tut mir Leid, wenn ich derart verärgert reagiere, aber ich habe selten eine so schlechte Vorführung/Veranstaltung erlebt.

    Mit herzlichen Grüßen
    Ralf Pappert

  2. Zu „Tag der offenen Dorfkirche“.
    Ich weiß nicht, wo die Autorin dieses Berichtes eine „beeindruckende Lichtperformance“ gesehen haben will. Das was geboten wurde, war einfach nur beschämend. Gerade einmal 4!!! Scheinwerfer (alle mit der gleichen Farbeinstellung, gelegentlich etwas flackernd), kann man wohl kaum als „beeindruckend“ und „Lichtperformance“ bezeichnen. Die Kirche ,als Mittelpunkt dieser Veranstaltungsreihe, war weder Lichttechnisch hervorgehoben worden, noch war irgendetwas von Organisation feststellbar. Ich könnte hier noch viele weitere Details aufzählen. Von begeisterten Gästen oder nicht enden wollendem Applaus war nichts festzustellen. Es war eher als anstandshalber anzusehen.
    Fazit: Mit dieser Veranstaltung hat sich Mutzschen sicher nicht von der besten Seite gezeigt und ich kann mir nicht vorstellen, dass viele der jetzigen Besucher im nächsten Jahr wiederkommen wollen.
    Die Reaktionen waren einfach zu negativ.

    MfG
    R. Pappert

    1. Hallo Herr Pappert,
      natürlich kann es da unterschiedliche Ansichten geben. Mit Lichtperformance war auch nicht die Bestrahlung der Kirche gemeint, sondern das Dargebotene der Künstler auf der Kirchenwand. Und da war ja einiges innerhalb des einstündigen Programmes geboten. Wäre die Kirche gleichermaßen angestrahlt wurden, was ja gar nicht das Hauptaugenmerk war, hätte man die Lichtmalerei ja gar nicht mehr sehen können, die ja der Programmpunkt war. Bzgl. des Applaus…. die Aufnahme habe ich noch da, irgendwann habe ich auf Stopp gedrückt, weil der Applaus wie beschrieben nicht mehr enden wollte (nachdem man lange Zeit „eine Stecknadel hätte fallen hören können“). Diesbezüglich kann es natürlich unterschiedliche Interpretationen geben. Ich persönlich habe aber von vielen Seiten nur positive Reaktionen vor Ort erfahren, weshalb dies in dem Beitrag so dargestellt wurde. MfG Astrid Sonntag

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