Grimmaer Göschenhaus wird saniert

Der Zahn der Zeit macht auch vor Denkmälern nicht halt. Deshalb fallen im Grimmaer Göschenhaus momentan Sanierungsarbeiten an, welche das Kulturgut in neuem Glanz erstrahlen lassen soll. Das Gebäude, welches ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert stammte, war von 1795 bis 1935 im Besitz der Familie Göschen und diente als Sommersitz der Familie. Heute wird es als Museum genutzt, um Einblicke in das Leben Georg Joachim Göschens, einem bedeutenden Verleger um 1800, zu ermöglichen.

Tobias Pannicke

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