Kandidatencheck zur Oberbürgermeisterwahl in Wurzen

Am 12. Juni wird in Wurzen ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Im Vorfeld stellten sich alle Kandidaten unseren Fragen. Folgende Fragen wurden gestellt, für deren Beantwortung jeweils maximal eine Minute zur Verfügung stand:

• Warum sollten genau Sie gewählt werden?
• Wo sehen Sie den dringendsten Handlungsbedarf in Wurzen? – Was sind Ihre Top 3 Themen?
• Wie möchten Sie die Kommunikation und das Miteinander fördern? Innerhalb der Verwaltung sowie außerhalb?
• Wie stehen Sie zum Konstrukt des Wurzener Landes?
• Wie sieht Wurzen zum Ende der kommenden Amtsperiode mit Ihnen als Oberbürgermeister/ aus?

Im Anschluss an die Fragen sollten folgende Sätze spontan beendet werden:

• Wurzen bedeutet für mich…..
• Die Wurzener Ortsteile sind für mich….
• Das Image von Wurzen…
• Kultur in Wurzen….
• Das Wurzener Vereinsleben….
• Jugendliche und Junge Erwachsene möchte ich hier in der Region halten, durch…
• Mein Führungsstil in der Verwaltung kann mit folgenden drei Worten beschrieben werden:
• Gewerbetreibende möchte ich unterstützen, indem ich….
• Die Kinderstation im Krankenhaus Wurzen…..
• Meine Ansätze zur Belebung der Wurzener Innenstadt…
• Nach der Wahl am 12. Juni….

Die Reihenfolge der Videos entspricht der Auflistung des Wahlscheins.

Sarah Fischer, CDU Stadtverband Wurzen

Thomas Schumann, Bürger für Wurzen e.V.

Bodo Walther, AfD

Jens Kretzschmar, DIE LINKE

Steffi Kretzschmar, SPD Ortsverein Wurzener Land

Marcel Buchta, Unabhängiger Direktkandidat

Frank Weike, Unabhängiger Direktkandidat

Stimmungsbarometer:

Wer wird Oberbürgermeister/in in Wurzen?

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5 Gedanken zu „Kandidatencheck zur Oberbürgermeisterwahl in Wurzen

  1. Eine Frage hätte ich mir gewünscht: Wo soll das Geld für die geplanten Maßnahmen herkommen? Das sollten wir aus den Wahlversprechen der letzten 30 Jahre gelernt haben.

  2. Die Bezeichnung „Wahlschein“ ist falsch. Das hat etwas mit der Briefwahl zu tun. Richtig ist „Stimmzettel“.
    Direktkandidat ist auch falsch. Alle anderen sind auch Direktkandidaten. Es handelt sich um „Einzelbewerber“.
    Direktkandidaten gibt es z.B. bei der Landtagswahl. Das Gegenteil ist die Landesliste.

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